Was motiviert uns?

Unser Leitvers kommt aus der Bibel:


„Was du von mir gelernt hast, das gib treuen Menschen weiter, welche fähig sind, auch andere zu lehren.“ (2. Timotheus 2, 2).


Gemäss diesem Vers fördern wir Menschen indigenen Ursprungs nach dem Prinzip "Hilfe zur Selbsthilfe". Auf einer partnerschaftlichen Ebene entwickeln wir mit ihnen geistliche, soziale und fachliche Kompetenzen. Dadurch werden sie befähigt, ihr Wissen und ihre Erkenntnisse an die Gemeinschaft ihrer Ethnien weiterzugeben.

Was bedeuten diese Kompetenzen?

Durch die Kurse in verschiedenen Bereichen, überwiegend im Handwerk, die vor Ort im CAPI stattfinden, oder in den Stämmen entwickeln wir fachliche Kompetenz. Umfang und Inhalte der Kurse werden den Bedürfnissen der Schüler angepasst. Die Ausbildung zielt darauf ab, dass sie ihr Leben besser meistern können. Wir wollen ihnen helfen, ihr Selbstwertgefühl zu stärken.
Wir möchten, dass Kursbesucherinnen und Kursbesucher eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus entwickeln können. Deshalb leben wir den Glauben an Gott vor und geben grundlegende biblische Themen weiter. Wir erleben immer wieder, dass durch die innere Veränderung (Herzensveränderung) die soziale Veränderung und Entwicklung erst recht möglich ist und nachhaltig wirkt. Durch die Weiterbildungen werden die Gaben der indigenen Schüler gefördert, damit sie in ihren Gemeinden Verantwortung übernehmen können und in der Lage sind, ihre eigenen Leute zu fördern und somit zu Multiplikatoren zu werden. (gemäss dem Leitvers 2. Timotheus 2,2).
Wir stellen immer wieder fest, dass wir auch von den indigenen Schülern viel lernen können. Deshalb wollen wir durch Kurse und Projekte einander helfen, die soziale Kompetenz zu entwickeln, damit wir das Leben besser meistern können. Dabei gehen wir von der Grundlage der Bibel aus. Wir wollen aus der persönlichen Beziehung zu Gott heraus die Beziehungen untereinander leben und vertiefen.